Category: Ernährung & Gesundheit

Jun 07 2013

Wenn die Gelenke knirschen

Wenn die Gelenke knirschen (ddp direct) Langenfeld, Juni 2013. Es knirscht und knackt im Gebälk, sagt man, wenn etwas nicht stimmt. Knirschen – schon allein das Wort lässt nichts Gutes erahnen und das Geräusch noch viel weniger. Sofort ist man alarmiert. Umso mehr, wenn die eigenen Knie betroffen sind. Knirschen im Knie – das ist ein häufiges Symptom einer beginnenden Kniegelenksarthrose. Dabei ist es wichtig, Knorpel und Knochen ernährungsmedizinisch, z. B. mit Orthomol Arthro plus®, zu unterstützen.

Man hört es dem Knirschen förmlich an: Da reibt etwas aufeinander, was nicht aufeinander gehört. Das Knie – das größte Gelenk des Menschen – sorgt dafür, dass sich Ober- und Unterschenkel gegeneinander bewegen können. Damit dabei nicht Knochen auf Knochen trifft, sind diese mit einer Knorpelschicht überzogen – und genau diese weist bei einer Kniegelenksarthrose Verschleißerscheinungen auf. Wenn man nichts dagegen unternimmt, schreitet der arthrotische Knorpelschaden fort. Das heißt, die Knochen treffen zunehmend ungepuffert aufeinander.

Knorpelschaden: aufgeraut, abgenutzt, ausgedient

Anfangs ist das häufig zu hören. Vor allem, wenn das Knie unter Belastung gebeugt wird, wie beim Hinknien, knirscht und knackt es. Später kommen dann die Schmerzen hinzu, die sich zunächst nach längerer Ruhephase als so genannte Anlaufschmerzen manifestieren.

Die Knochenhaut als äußerste Schicht der Knochen ist höchst sensibel. Außerdem werden bei fortschreitender Arthrose im Gelenkknorpel neue sensible Nervenfasern ausgebildet, weshalb abgenutzter Knorpel zunehmend schmerzempfindlich wird. Das spürt man am Knie besonders heftig, weil auf diesem Gelenk das ganze Gewicht lastet. Mehr noch: Wenn man in Bewegung ist, steigert sich diese Belastung um ein Vielfaches.

Das Knie ist deshalb von allen Gelenken am häufigsten von einer Arthrose betroffen. Aber auch andere Gelenke sind nicht davor gefeit. Auch die Hüft- und Fingergelenke können ebenso arthrotisch werden wie das Kiefergelenk. Die Gelenke schwellen an und es besteht die Gefahr, dass sie versteifen.

Wenn sich eine Arthrose bemerkbar macht, sollten Betroffene schnell handeln. Denn es gibt ein großes Problem: Einmal zerstörter Knorpel kann vom Körper nicht ersetzt werden. Deshalb gilt es, alles dafür zu tun, dass der Knorpelschaden nicht weiter fortschreitet. Und das bedeutet: Abbau von Risikofaktoren, gelenkfreundliche Bewegung und eine ausgewogene Ernährung.

Wer rastet, der rostet

Zu wenig Bewegung schadet einem arthrotischen Gelenk ebenfalls. Denn in einem Gelenk, das nicht bewegt wird, geht der Knorpel immer weiter zurück. Der Knorpel ist nicht direkt ans Blutgefäßsystem angeschlossen und braucht deshalb Bewegung, um mit Nährstoffen versorgt zu werden. Nährstoffe und Knorpelbausteine werden nämlich aus der Gelenkflüssigkeit in die Knorpelschicht einmassiert – und das kann nur passieren, wenn sich das Gelenk bewegt. Gleichzeitig werden durch die Bewegung Stoffwechselschlacken aus dem Knorpel herausgepresst. Wenn sich eine Arthrose bemerkbar macht, sollte man also nach einer Bewegungsform suchen, die Spaß macht und das Knie oder andere betroffene Gelenke, schonend in Bewegung hält. Spazierengehen tut den Gelenken gut, aber auch Sportarten wie Radfahren und Aquajogging, bei denen wenig Gewicht auf den Gelenken lastet, sind geeignet. Sportmuffel sollten versuchen, die Bewegung im Alltag peu à peu zu steigern. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit. Und noch etwas ist wichtig: Wenn man seinen Lebensstil gesundheitsbewusster gestalten will, sollten die gesteckten Ziele realistisch sein.

Ein weiterer Risikofaktor ist ungünstiges Schuhwerk. Gift für die Knie sind spitz zulaufende Schuhe mit hohen Absätzen. Diese sollte man deshalb so selten wie möglich, allenfalls zu besonderen Anlässen, tragen. Auch einige Sportarten können – vor allem wenn sie exzessiv betrieben werden – „auf die Gelenke gehen“. Jogging auf hartem Boden, Tennis, Basket- oder Fußball und Skifahren sind solche Sportarten.

Die Gelenke spüren jedes Kilo

Das Risiko einer Arthrose nimmt mit dem Alter zu. Nicht selten sind heutzutage aber auch jüngere Menschen betroffen. Schuld daran sind diverse Faktoren des modernen Lebensstils. Übergewicht steht an vorderster Stelle, denn es belastet die Gelenke doppelt: Der mechanische Druck auf den Knorpel beschleunigt Abbauprozesse ebenso wie Botenstoffe, die von den Fettzellen produziert und in den Kreislauf ausgeschüttet werden. Wer zu viele Kilos mit sich trägt, sollte also versuchen abzunehmen. Crash-Diäten sind kontraproduktiv, weil das Gewicht danach wieder nach oben schnellt. Das Gewicht sollte vielmehr – durch sanfte Ernährungsumstellung plus Bewegung – langsam reduziert und auf einem niedrigeren Niveau eingependelt werden.

Neben schonender Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kann man seine Gelenke mit Hilfe einer ergänzenden bilanzierten Diät wie Orthomol Arthro plus® unterstützen. Diese Nährstoffkombination bietet neben Vitamin C, als Beitrag zur normalen Kollagenbildung, wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen.

Die Gelenke essen mit – das ist die richtige Wahl:
* Fettarme Fleisch- und Milchprodukte bevorzugt verwenden, z. B.: Geflügel, Magerquark, fettreduzierte Milch und Käse
* 2-3 mal pro Woche Fisch: Lachs, Makrele, Thunfisch oder Hering
* 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag: Zitrusfrüchte, Johannisbeeren, Paprika, Tomaten, Spinat, Brokkoli, Karotten
* Vollkornprodukte und Vollkornbrot
* Pflanzliche Öle, z. B.: Leinöl, Rapsöl oder Sojaöl

Einen Ernährungsratgeber für Arthrose-Patienten, Sporttipps und zahlreiche weitere Services und Informationen gibt es unter: www.orthomol.de/orthopaedie-service/

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=== Orthomol Arthro plus® (Bild) ===

Neben schonender Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kann man seine Gelenke mit Hilfe einer ergänzenden bilanzierten Diät wie Orthomol Arthro plus® unterstützen.

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Jun 07 2013

Basisch über die Alpen

Basisch über die Alpen (ddp direct) Münster, 7. Juni 2013. Die Alpen mit dem Rad zu überqueren, erfordert nicht nur ein gewisses Maß an Mut, Ehrgeiz und Abenteuerlust, sondern auch den richtigen Partner an der Seite. Die Marke P. Jentschura ist zum fünften Mal in Folge offizieller Partner der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma (23. bis 29. Juni 2013) und zum dritten Mal Unterstützer der CRAFT BIKE Transalp (13. bis 20. Juli 2013). Bei den Veranstaltungen, die zu den bekanntesten und spektakulärsten Rennrad- und Mountainbike-Etappenrennen der Welt gehören, übernimmt P. Jentschura im sogenannten „Bettencamp“ das basische Frühstück mit dem Carboloader MorgenStund’ und empfängt im Zielbereich die Teilnehmer mit regenerierenden basischen Fußbädern sowie mit einem vitalisierenden TischleinDeckDich- und WurzelKraft-Büffet.

Rund 2.500 „Jedermänner“ nehmen an den beiden Mammut-Events teil – die Fahrer gehen dabei bis an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit. P. Jentschura begleitet die Teilnehmer, versorgt sie mit „Basen-Power“, berät sie ernährungsphysiologisch und holt mit basischen Fußbädern im Zielbereich den „Sand aus dem Getriebe“.

Insgesamt wird das Jentschura Team wieder rund eine Tonne „Power“-Brei zubereiten. P. Jentschura wird auch in jeder Startertasche mit Infos und Produktproben vertreten sein – zudem kann sich jeder Teilnehmer vor Ort kostenfrei sein ganz persönliches P. Jentschura Wochen-Paket abholen.

Die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma:
Die Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma ist das faszinierendste und spektakulärste Rennrad-Etappenrennen Europas für Jedermann. Spektakuläre Strecken, traumhafte Panoramen, namenhafte Etappenorte, professionelle Eventstrukturen und Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern machen dieses Event zu einem einmaligen und einzigartigen Erlebnis. Die Tour ist das absolute Highlight eines jeden Hobbyrennradlers. Bereits heute zählt die Schwalbe-TOUR-Transalp zu einem begehrten Klassiker und nimmt daher einen festen Platz in der Jedermann-Rennradszene weltweit ein. Vom 23. – 29. Juni 2013 starten wieder 1.300 radsportbegeisterte Jedermänner zur 11. Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma – Europas bedeutendstem Rennradetappenrennen für Zweierteams. In sieben Tagesetappen geht es von Sonthofen im Allgäu über die österreichischen Alpen entlang von atemberaubenden Gebirgszügen bis hin zur Kleinstadt Arco am Gardasee.

Fakten:
Termin: Sonntag, 23. Juni bis Samstag, 29. Juni 2013
Strecke: von Sonthofen im Allgäu nach Arco am Gardasee
Daten: 650 Zweierteams, 1.300 Teilnehmer, ca. 800 Kilometer, ca. 30.000 Zuschauer
Weitere Informationen unter www.tourtransalp.de

CRAFT BIKE Transalp:
Die BIKE Transalp ist das härteste Mountainbike-Etappenrennen der Welt. Spektakuläre MTB-Strecken, traumhafte Berg-Panoramen, überwältigende Pässe, wunderschöne Etappenorte, professionelle Eventorganisation und Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern machen dieses Etappenrennen zu einem absoluten Highlight der Mountainbike-Szene weltweit. In acht Tagen werden von den ambitionierten Mountainbikern mehr als 600 Kilometer und rund 18.000 Höhenmeter bezwungen. Adrenalin pur! Die Craft BIKE Transalp ist und bleibt das beeindruckendste MTB-Etappenrennen der Welt. Vom 13. – 20. Juli 2013 starten wieder 1.200 radsportbegeisterte Mountainbiker in Zweierteams zur Craft BIKE Transalp 2013 – dem bedeutendsten und härtesten Mountainbike-Etappenrennen der Welt.

Fakten:
Termin: Samstag, 13. Juli bis Samstag, 20. Juli 2013
Ort: von Mittenwald in Oberbayern nach Riva del Garda am Gardasee
Daten: 600 Zweierteams, 1.200 Teilnehmer, ca. 600 Kilometer, ca. 30.000 Zuschauer
Weitere Informationen unter www.bike-transalp.de

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=== TOUR- und BIKE-Transalp: P. Jentschura ist Partner von Europas größten Radsportevents (Bild) ===

Die Marke P. Jentschura ist zum fünften Mal in Folge offizieller Partner der Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma und zum dritten Mal Unterstützer der CRAFT BIKE Transalp. Bei den Veranstaltungen, die zu den bekanntesten und spektakulärsten Rennrad- und Mountainbike-Etappenrennen der Welt gehören, übernimmt Jentschura die basische Zielverpflegung.

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Jentschura International GmbH
Guyves Sarkhosh
Dülmener Straße 33

48163 Münster
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Telefon: +49 (0) 2536 / 33 10-124

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Jun 06 2013

Vorsorge und Prophylaxe in Ötisheim bei Mühlacker – Gesundheitspraxis statt “Reparaturbetrieb”

Vorsorge und Prophylaxe in Ötisheim bei Mühlacker - Gesundheitspraxis statt Vorsorge – Gesundheitspraxis statt “Reparaturbetrieb”
Jeder gesunde, natürliche Zahn ist besser als der perfekteste Zahnersatz. Deshalb spielt die regelmäßige Vorsorge (Prophylaxe) eine besondere Rolle in unserem Praxiskonzept. Ziel ist es, neue Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch zu vermeiden und den zurückgewonnenen Gesundheitszustand nach einer Behandlung dauerhaft zu erhalten. Dafür erstellen wir ein für Sie maßgeschneidertes Prophylaxe-Programm. Hierzu zählen unter anderem die professionelle Zahnreinigung mit Airflow-Technik, eine professionelle Ernährungsberatung sowie Unterweisung in die häusliche Mundhygiene. Durch Ihre engagierte Mitarbeit geben Sie Karies und Parodontitis keine Chance. Das Resultat: gesunde Zähne, ein strahlendes Lächeln, mehr Lebensqualität. Unsere Prophylaxe-Mitarbeiterinnen sind speziell ausgebildet und durch stetige Weiterbildung bestens qualifiziert. Durch unseren Recall-Service werden Sie an Ihre nächsten Praxis-Termine rechtzeitig erinnert.

Aus Verantwortung für Ihre Gesundheit
…verwenden wir ausschließlich hochwertige, körperverträgliche Qualitätsmaterialien. Wir bilden uns ständig weiter und investieren in innovative Technologien, wie zum Beispiel bei der Laserbehandlung. Mit unserem computergestützten CEREC-System fertigen wir vollkeramische Einlagefüllungen und Kronen direkt in unserer Praxis, in nur einer Sitzung. Dabei werden nach
dem CAD/CAM-Prinzip die Inlays und Kronen aus einem Keramik-Rohling gefräst – hochpräzise, mit einer natürlichen, zahnfarbenen Ästhetik.

Bei Versorgungen mit Zahnimplantaten bietet die sorgfältige, präzise Planung – ggf. auch mit der 3-D-Diagnostik – hohe Sicherheit und schafft die Voraussetzung dafür, dass die Implantation so schnell und schonend wie möglich verläuft. Ist der optimale Gebisszustand erreicht, gilt es ihn durch sorgfältige Mundhygiene und regelmäßige Prophylaxe zu erhalten. Diese ist nicht nur eine wirkungsvolle Vorsorge für Ihre gesunden Zähne, sondern verlängert auch die Lebensdauer Ihres Zahnersatzes.

Zahnarztpraxis VIA-Dent in Ötisheim bei Mühlacker
Dr. Bernd Common
Bahnhofstr. 42

75443 Ötisheim
Deutschland

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Homepage: http://via-dent.de/
Telefon: 07041 – 81 80 05

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